Verbringe jeden Tag einige Zeit mit Dir selbst.

Dalai Lama

Mein Ansatz

Yoga begleitet mich.
Yoga ist ein Zugang zu mir.
Wenn ich praktiziere, verstehe ich wo ich bin.
Es entsteht Raum.
Ich nehme wahr wie es mir geht.
Ich merke was mich beschäftigt.
Es entsteht Ruhe.

Yoga wirkt weit über die Matte hinaus.
Für mich ist es eine Lebensentscheidung.
Die gewonnene Bewusstheit ändert mein Leben:
Im Alltag, ob ich koche, faulenze oder ein Buch lese.

Bewegung (Asana), Atmung (Pranayama) und Meditation sind die Werkzeuge, die diesen Zugang schaffen.
Im Praktizieren fühle ich mich verbunden.

Mit Übung wird es selbstverständlicher.
Ich kann die Herausforderungen des Alltags gelassener handhaben.
Ich kann mich annehmen.
Raum und Ruhe werden Teil des Alltags.
Yoga hilft tatsächlich bei Stress 😉

Yoga macht mir Freude

Ein offenes Herz, gemeinsames Lachen und Leichtigkeit
gehören für mich dazu: auf meinem Weg und in meinem Unterricht.
Diese Art der Beschäftigung mit uns selbst ist ein Geschenk.
Das darf ruhig gefeiert werden.

Für all das braucht es Sicherheit.

Meine Lehrerfahrung

Sicherheit kommt durch Wissen und Erfahrung.
Ich unterrichte seit über zehn Jahren.
Was ich lehre, habe ich selbst erfahren, hinterfragt und ausprobiert.

Weiter unten findest Du mehr über meine Lehrer*innen und meinen Yogaweg.

Alles ist in uns

Yoga geht davon aus, dass alles in uns ist.
Ich teile diese Annahme.

Mein Unterricht ist eine Einladung,
Dir selbst Raum zu geben:
Dort kannst Du dir begegnen,
das mitnehmen, was Du brauchst,
und mutig, neugierig und freudig Zugang zu Dir erlangen.

Yoga by heart & mind

Um auf der Matte der Tatsachen zu bleiben, braucht es auch präzises Handwerk. Ich lege viel Wert auf Klarheit und Präzision.
Mein Unterrichtsstil ist stark vom Anusara Yoga inspiriert:
Weiches Herz und klarer Verstand.

Yoga kann man auch „falsch“ machen. Man kann das Atmen vergessen, die Bewegungen unpräzise ausführen, zu schnell zu viel wollen, verspannen statt entspannen… .

Meine Ansagen sind detailliert, erinnernd, ermunternd und vorausschauend.
Sie geben Dir den nötigen Raum,
um – Deinem Körper und Deinen Fähigkeiten entsprechend – achtsam und wohltuend zu üben.

Was ich mitbringe

Als Jugendliche hatte ich das Glück über eine Freundin den Buddhismus kennenzulernen. Im Buddhismus habe ich eine Form der Spiritualität gefunden, die für mich greifbar ist und mich im alltäglichen Leben inspiriert.

Yoga ist unweigerlich mit Spiritualität verwoben. Um so wichtiger ist es mir in meinem Yogaunterricht einen Raum offen zu halten, in dem die eigene Spiritualität Platz findet.

Durch das Raue zu den Sternen

Nach dem Abitur habe ich eine Ausbildung zur Tischlerin gemacht.
Diese Zeit hat meinen Humor
und meine Direktheit sehr geprägt.
Hier habe ich „das Raue“ kennen- und auch lieben gelernt:
Die körperliche, oft anstrengende Arbeit,
der Ton auf Baustellen und unter Kolleg*innen,
der Zeitdruck, das Wissen über Material und Werkzeug,
die geübten Griffe – all das hinterlässt Eindruck.

Praktisches Denken und Handeln ist eine große Bereicherung – auch für Yogalehrer*innen.
Handwerk bedeutet wissen was man kann.

Ich mag, dass auch das meinen Unterricht prägt.

Ein Hoch auf die Intuition

Auch Intuition ist Übung:
Die Arbeit in der Gastronomie hat mich mit vielen Menschen in Kontakt gebracht.
Wer viel in der Gastro arbeitet, lernt eine Sache insbesondere:
Ich weiß oft ziemlich genau, was los ist, wenn ich einen Raum betrete.
Das ist ein echtes Geschenk für mich als Lehrende.

Anusheh Petersson in Yoga Position "Krieger 3"

Mein Yogaweg

Das erste Mal ist mir Yoga durch meinen damaligen Freund begegnet:
Er hat mit rauschendem Atem komische Bewegungsabfolgen gemacht.
Ich war iritiert.

Der Impuls

Als ich einige Zeit später eine Freundin zum Yoga begleitete, hat Ihre
Yogalehrerin mich in einer sitzenden Vorbeuge unterstützend nach vorne geschoben, dieser Moment hat etwas verändert:

Ein Raum war mir geschenkt: Ganz weich und nachgiebig lag ich auf meinen Oberschenkeln – mein ganzer Körper hat sich einfach nur wunderbar angefühlt.

„Mein“ Sonnengruß

Kurze Zeit später habe ich mit meinem ersten Yogabuch vor einer großen Spiegelwand die abgebildeten Positionen nachgemacht.

Erstmal war ich nur darauf bedacht, „alles richtig“ zu machen.
Mit diesem Buch habe ich mir den Sonnengruß erarbeitet.
Ich war so begeistert, dass ich ihn jeden Morgen praktizierte.
2 Jahre lang.
Manchmal nur ein paar Durchläufe, manchmal über eine Stunde.

Alles hat sich verändert

Seit dem ist viel passiert.
Bereits in den zwei Jahren, in denen ich alleine geübt habe fing es an, dass nicht mehr nur die äußere Form wichtig war.
Schritt für Schritt sind das Gefühl beim Praktizieren, der Raum der sich öffnet und die klare Verbindung zu mir selbst, essentiell für mich geworden.

Viele Mittagspausen habe ich im Herabschauenden Hund verbracht.
Ich nutzte immer mehr Momente, um diese neue Welt zu entdecken.
Yoga wurde ein fester Bestandteil meines Lebens.

Hot Yoga – die zweite Begegnung

2008 habe ich Hot Yoga kennengelernt.
Yoga in einem 38°-40° heißen, verspiegelten Raum.
Eine feste Abfolge und wenig Möglichkeit Dir selbst zu entkommen.

Das war meine erste Erfahrung in einem Yogastudio – Yoga&More –
10 Tage für 10 Euro. Ich war jeden Tag da. Nach dem 4. Tag wusste ich, das will ich machen.
Für immer.

Ich fing meine erste Hot- und Hatha Yogaausbildung an.
Ein intensiver und transformierender Prozess.
Unmittelbar danach habe ich mit dem Unterrichten begonnen.

Die Basis

Im Yoga&More konnte ich in Ruhe lernen und wachsen.
Ich habe viel in diesen Ort hineingegeben, ihn mitkreiert und habe unendlich viel für mich mitnehmen können.
Dort hat sich meine Basis als Yogalehrerin gebildet, ich habe Vertrauen in meine Fähigkeiten gewonnen und Menschen getroffen, die meinen Weg als Yogalehrerin und als Mensch, nachhaltig geprägt haben.
Ich erinnere mich mit großer Freude und Dankbarkeit daran.

Bei der Yoga Lehrer*innen Ausbildung „The Rising Moon – TRM „, die ich 2008 als Schülerin mitgemacht habe, wirke ich heute als Dozentin mit.

Neben dem Unterrichten habe ich in dieser Zeit immer wieder an Workshops und Weiterbildungen teilgenommen.
Energie- und Bewusstseinsarbeit haben mich mehr und mehr interessiert. Sie sind zu wichtigen Elementen meiner Praxis und meines Unterrichts geworden.

Die dritte Begegnung: Anusara Yoga

Anusara Yoga hat mich abgeholt auf allen Ebenen.

Ich bin unendlich dankbar, dass mir dieser Yoga Stil begegnet ist.

2014 hatte ich bereits einige Jahre Erfahrung im Unterrichten und eine wunderbare Grundlage geschaffen.
Alles in mir war bereit für einen neuen Impuls.

Die Anusara Ausbildung hat mir als Yogalehrerin den Feinschliff gegeben. Meine Prioritäten und Gaben wurden mir bewusster.
Meine Affinität zur Sprache kam zum Ausdruck,
Freude und Leichtigkeit im Umgang mit Asana wurden spürbar
und ich habe begonnen meine Herzqualität noch aktiver zu leben.

Stehende Yoga Pose vor einer mit bunten Tigern bemalten Wand

Diese Erfahrungen teile ich mit Freude. Ich unterrichte von Herzen gerne.

Noch ein paar Zahlen

  • Ich bin 1983 in Berlin geboren.
  • Seit 1999 bin ich praktizierende Buddhistin.
  • Seit 2006 mache ich Yoga.
  • Seit 2009 unterrichte ich Yoga.
  • 2008 ist mir Hot Yoga begegnet und hat alles verändert.
  • 2014 ist mir Anusara Yoga begegnet und verändert seit dem immer wieder alles weiter.
  • Ich bin ausgebildet in Hot-, Hatha- und Anusara Yoga mit 1000 Ausbildungsstunden.
  • Seit 2019 bilde ich begleitend werdende Yogalehrer*innen mit aus.
  • Ich habe Grundausbildungen im Auyurveda, Aura Soma und Reiki.
  • Ich bin ausgebildete Meditationsleiterin und habe über mehrere Jahre an Seminaren zur Ideolektischen Gesprächführung teilgenommen.
  • Ich bilde mich fortwährend weiter in Anatomie, Yoga und Energie- und Bewusstseinsarbeit.

Seit 2013 bin ich verheiratet und lebe mit meiner Familie in Berlin.

Netzwerk & weitere Quellen

Woher kommt mein Wissen?
Wer hat mich inspiriert und auf meinem Yogaweg begleitet?
Wer hat die Webseite und Fotos gemacht?
Wen und was, kann ich aus vollstem Herzen empfehlen?

Es gibt viele Menschen und Orte,
die mich und meinen Yogaunterricht
über die Jahre geprägt haben.


– eine Sammlung von Links und Quellen der Inspiration.